Realize Transformation.

Architecting Mobility.

DB Regio betreibt nicht nur Regionalzüge, sondern ist in vielen Regionen Deutschlands auch der größte Anbieter von Busverkehren im öffentlichen Nahverkehr.
Im Zuge der Ablösung der fehleranfälligen, ineffizienten und wenig intuitiv zu bedienenden Bordrechner erfolgt eine komplette Digitalisierung der zugehörigen Geschäftsprozesse bei der DB Regio Bayern. Durch den Einsatz moderner Systemarchitekturen und Hardware soll ein zukunftsfähiges System geschaffen werden, dass die DB Regio aus der Abhängigkeit von Anbietern herausbringt und den Markt revolutioniert. In diesem Zuge erfolgt der Wandel vom Systemnutzer zum Systemanbieter, inklusive Aufbau der entsprechenden Strukturen.

#Digital-Transformation

3500
Busse in Bayern
40000
Züge in Deutschland
Projektkoordination
Lieferantenmanagement
Risikomanagement
Spezifikationserstellung

»Wir digitalisieren die Geschäftsprozesse von DB Regio konsequent entlang des operativen Betriebs – und schaffen damit die technologische Grundlage für eine flexible, effiziente und zukunftsfähige Mobilität.«

Ziel des Projekts ist es, den Betrieb der DB Regio nachhaltig effizienter zu gestalten und die IT-Landschaft konsequent an den Geschäftsprozessen auszurichten. Hierzu wird eine zukunftsfähige Systemarchitektur entwickelt, die maximale Flexibilität bietet, Vendor-Lock-ins vermeidet und eine möglichst geringe Time-to-Market für Änderungen sicherstellt. Der Ansatz folgt einer service-orientierten Architektur, um Anpassungsfähigkeit, Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit langfristig zu gewährleisten. Im Fokus steht die Entwicklung eines intuitiven Systems, das gezielt die Bedürfnisse und Schmerzpunkte des operativen Betriebs adressiert – insbesondere für Busfahrerinnen und Busfahrer sowie Leitstellenmitarbeitende. Ein zentraler Bestandteil ist die Revolutionierung der Tarifberechnung im ÖPNV: Bestehende Tarifmatrizen werden durch eine kartenbasierte Ermittlung abgelöst, um Komplexität zu reduzieren und Transparenz zu erhöhen. Gleichzeitig erfolgt ein Neuzuschnitt der vorhandenen Systemlandschaft, um Redundanzen abzubauen, Fehlerpotenziale zu senken und die Gesamteffizienz zu steigern. Zu diesem Zweck wird eine integrierte Softwareplattform entwickelt und die dazugehörige Hardwarearchitektur definiert, die gemeinsam einen stabilen, flexiblen und zukunftssicheren Betrieb ermöglichen.

Let’s work together.

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    Ansprechpartner

    Alexander Scholz

    Vice President Operations und Vertriebsleiter
    alexander.scholz@ahc-gmbh.de